So erkennen Sie Trockenholzschädlinge

Hausbock (Hylotropes bajulus)

ist der meist ver­brei­tets­te Gebäu­de­schäd­ling (Holz­schäd­ling), der  über­wie­gend tro­cke­nes Nadel­holz befällt.

Der Käfer besitzt nur eine sehr kur­ze Lebens­span­ne (ca. 4 Wochen) und nimmt in die­ser Zeit kei­ne Nah­rung auf. Das Haus­bock­männ­chen gibt Sexu­al­lock­stof­fe ab, wodurch das Weib­chen ange­lockt wird. Etwa 2 bis 3 Tage nach der Begat­tung beginnt das Weib­chen mit der Eiab­la­ge. Die Eier wer­den mit Hil­fe einer fle­xi­blen Lege­röh­re in Ris­se oder Spal­ten geimpft. Im Ver­lauf der Eiab­la­ge wer­den ca. 6–8 Gele­ge mit ca. 50 Eiern ange­legt. Aus dem in Holz­spal­ten und Ris­sen abge­leg­ten Ei schlüpft die Lar­ve und frisst sich durch das Holz. Kurz nach der Eiab­la­ge bzw. Begat­tung verster­ben männ­li­che wie weib­li­che Haus­bock­kä­fer.

Hausbock (Hylotropes bajulus)

ist der meist ver­brei­tets­te Gebäu­de­schäd­ling (Holz­schäd­ling), der  über­wie­gend tro­cke­nes Nadel­holz befällt.

Der Käfer besitzt nur eine sehr kur­ze Lebens­span­ne (ca. 4 Wochen) und nimmt in die­ser Zeit kei­ne Nah­rung auf. Das Haus­bock­männ­chen gibt Sexu­al­lock­stof­fe ab, wodurch das Weib­chen ange­lockt wird. Etwa 2 bis 3 Tage nach der Begat­tung beginnt das Weib­chen mit der Eiab­la­ge. Die Eier wer­den mit Hil­fe einer fle­xi­blen Lege­röh­re in Ris­se oder Spal­ten geimpft. Im Ver­lauf der Eiab­la­ge wer­den ca. 6–8 Gele­ge mit ca. 50 Eiern ange­legt. Aus dem in Holz­spal­ten und Ris­sen abge­leg­ten Ei schlüpft die Lar­ve und frisst sich durch das Holz. Kurz nach der Eiab­la­ge bzw. Begat­tung verster­ben männ­li­che wie weib­li­che Haus­bock­kä­fer.

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Gewöhnlicher Nagekäfer (Anobium punctatum)

Der Käfer ist ein flüg­fä­hi­ges Insekt. Aus dem abge­leg­ten Ei, das in vor­zugs­wei­se in Tro­cken­ris­se oder Spal­ten abge­legt wird, schlüft die Lar­ve. Die­se befällt als Holz­schäd­ling über­wie­gend das Splintholz oder den Weich­holz­be­reich von tro­cke­nen ver­bau­ten Höl­zern.

Bevor­zugt wird eine Holz­feuch­te von mehr als  10 Pro­zent. Das kön­nen küh­le Orte wie Kel­ler oder Dach­bö­den aber auch Brenn­holz sein. Aus der Lar­ve schlüpft durch Ver­pup­pung, schlüpft der geschlechts­rei­fe Käfer.

Beschrei­bung: Die Käfer sind 3—5 mm groß, mit­tel-braun. Die Flü­gel­de­cken wei­sen fei­ne Punkt­rei­hen auf. Der Kopf ist kapu­zen­ar­tig über­deckt.

Genera­ti­ons­dau­er: der Lar­ve dau­ert ca. 2 – 4 Jah­re,
Flug­zeit: Mai bis Juli.


Schad­bild
: Die Fraß­gän­ge des Holz­schäd­lings sind kreis­rund (Durch­mes­ser etwa 2 mm) und mit Bohr­mehl und Kot voll­ge­stopft, kreis­run­des Aus­flug­loch etwa 1.0 – 2.0 mm Durch­mes­ser. Häu­fig ist ein Aus­tausch des befal­le­nen Hol­zes einer Behand­lung vor­zu­zie­hen. Die Ober­flä­che eines befal­le­nen Hol­zes besteht oft­mals nur noch aus einer papier­dün­nen Schicht. Der Nage­kä­fer befällt auch sehr altes Holz.

Befallfotos vom Hausbock und Gewöhnlichem Nagekäfer