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Empfehlung >> Einsatz von Giftfreiem Fossilem Plankton ( Diatomeenderde )
Schädling: Käfer 3,5–4,5 mm lang, Flügeldecken parallel rotbraun fein punktiert; Männchen auf der Stirn mit zwei nach vorne gerichteten Hörnern und vorragendem Oberkiefer (Mandibeln). Larven 9–10 mm, gelb, letzter Körperring zugespitzt (mehlwurmartig). Die Entwicklung vom Ei bis zum fertigen Käfer dauert bei günstigen Bedingungen 6–8 Wochen, wobei die Lebensdauer der Käfer selbst mehr als ein Jahr betragen kann. Es kommt zu zwei Generationen im Jahr.
Das Weibchen legt 300–400 Eier einzeln an Körnern ab. Die schlüpfenden Larven durchlaufen normalerweise sieben, bei schlechten Nahrungsbedingungen mehr Larvenstadien. Der im Vergleich zu anderen Schwarzkäfern hohe Eiweißbedarf wird zuweilen durch Kannibalismus gedeckt. Kälte wird in allen Stadien schlecht vertragen. Die untere Überwinterungsgrenze liegt bei 10° C.
Auftreten: Vor allem in Mühlen und Bäckereien an Mehl und Getreideprodukten, aber auch an Brot, Dauerbackwaren, Hundekuchen, etc.
Erkennung: Körner unregelmäßig in mehr oder weniger großem Um-fang angefressen.
Bedeutung: Verunreinigung von Mehl und Backwaren.