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Empfehlung >> Einsatz von Giftfreiem Fossilem Plankton ( Diatomeenderde )
Schädling: Die gut flugfähigen Käfer sind 1,2–2 mm lang, flach, braun, mit langen Fühlern und haben auf beiden Seiten des Halsschildes eine feine Linie. Das Weibchen legt 100 bis 400 Eier. Die weißen, schlanken Larven sind 0,7–4 mm groß. Gesamtentwicklungsdauer 4–9 Wochen.
Die Entwicklung läuft über vier Larvenstadien. Die Weibchen legen bis zu 300 Eier in Spalten, Ritzen und beschädigte Getreidekörner. Nach Ausfressen des Keimlings durch die Larven bleiben diese im Korn, um sich in einem Kokon zu verpuppen.
Der Käfer besitzt ein relativ geringes Hungervermögen.
Auftreten: Vor allem in Getreidelagern, Mühlen und in Lebensmittel-betrieben; aber auch in Ölsaaten und Trockenfrüchten; im Freien auch in den Gängen von Borkenkäfern.
Erkennung: Fraßschäden vor allem am Keimling.
Bedeutung: Durch Vernichtung des Keimlings vor allem bei Saatgetreide große Schäden. Je höher der Anteil an Bruchgetreide ist, desto höher ist der Schaden.