Leer
0491 - 66066
Westerstede
04488 - 528295
Oldenburg
0441 - 9354741
Bremen
0421 - 3498201
Osnabrück
0541 - 75049575
Lüneburg
04131 - 5809884
Hamburg
040 - 85507801
Kiel
0431 - 3642721
Berlin
030 - 54464978
Bonn
0228 - 68839759
Nordenham
0175 - 1893512
Bezeichnung | Beschreibung | |
Tenside | Tenside sind in Körperpflege-, Wasch- und Reinigungsmitteln enthalten. Sie sind die eigentlichen waschaktiven Substanzen, welche die Oberflächenspannung des Wassers reduzieren und es dadurch flüssiger machen. Tenside werden synthetisch aus Erdöl und Pflanzenöl gewonnen und waren deshalb problematisch für die Umwelt. Inzwischen wurde für die Tenside eine Primärabbaubarkeit von 90% erreicht | |
Teratogenität | Teratogenität steht für die Fähigkeit gewisser che mischen Substanzen oder physikalischer Einflüsse (z.B. radioaktive Strahlung), Embryonen während der ersten drei Schwangerschaftsmonate zu schädigen, bis Mißbildungen oder Todesfälle verursacht werden. | |
Trichogramma | Trichogramma Schlupfwespe Eiparasiten der Gattung Trichogramma sind als natürliche Gegenspieler zahlreicher Schädlinge, vor allem von schädlichen Schmetterlingsarten an vielen verschiedenen Kulturpflanzen von Bedeutung. Es wurden bisher etwa 150 Trichogramma-Arten beschrieben. Von diesen werden weltweit ca. zehn Arten zur biologischen Bekämpfung von Schädlingen an Mais, Baumwolle, Zuckerrohr, im Obst- und Weinbau, sowie im Forst verwendet. Trichogramma ist im Gegensatz zu vielen chemischen Insektiziden absolut umweltfreundlich und kann ohne Geräteeinsatz von Hand ausgebracht werden. Es gibt keine Wartezeiten oder Auflagen hinsichtlich des Wasser- oder Bienenschutzes. Nutzorganismen, die in der Umwelt vorkommen, werden geschont. Seit 1980 werden in Deutschland auf einer Fläche von zur Zeit 7000 ha jährlich Eiparasiten der Art Trichogramma brassicae zur gezielten Bekämpfung des Maiszünslers, Ostrinia nubilalis, eingesetzt. Ein praktischer Vorteil der Bekämpfung des Maiszünslers mit Schlupfwespen ist es, dass schon die Eier des Schädlings parasitiert und somit abgetötet werden und keine Larven mehr schlüpfen. Im optimalen Fall vermehren sich die Eiparasiten im Kulturbestand weiter, solange sie geeignete Wirte finden. | |