Ihr Partner vor Ort

Leer
0491 - 66066

Westerstede
04488 - 528295

Oldenburg
0441 - 9354741

Bremen
0421 - 3498201

Osnabrück
05405 - 6168029

Lüneburg
04131 - 5809884

Kiel
0431 - 3642721

NL - Groningen
0031 - 594503008

100% Giftfrei gegen kriechende Insekten!

Home Shield das Plankton gegen Ameisen und Co. Für den Innen und Außenbreich.

EUR 14,90€ Brutto

Wir sorgen für angenehmes Klima!

*PROBIERAKTION*

Verdunster V150 + Hapodeengel

EUR 46,49€ Brutto

K - Katalysator bis Korrekturlacke

Katalysator bis Korrekturlacke

Bezeichnung

Beschreibung

EWG-Kennzeichnung

Kennzeichnung von Gefahrstoffen schreibt die Gefahrstoffverordnung vor. Als Kennzeichnung müssen angegeben werden: Chemische Bezeichnung des Stoffes, Gefahrensymbole und die dazugehörigen Gefahrenbezeichnungen, Hinweise auf besondere Gefahren, (R-Sätze), Sicherheitsratschläge (S-Sätze), Name und voll-ständige Adresse des Herstellers, die dem Stoff zugeordnete EWG-Nummer und für Stoffe, die in der Bekanntmachung aufgeführt sind, der Hinweis „EWG-Kennzeichnung”.

Kammerjäger

Kammerjäger ist eine frühere volkstümliche, etwas abwertende Bezeichnung für die Schädlingsbekämpfer (veraltete Vorstellungen vom Schädlingsbekämpfer), deren Arbeitsspektrum sich durchaus nicht nur auf die Bekämpfung von Schadorganismen in Räumen beschränkt. Das Berufsbild des Schädlingsbekämpfers/der Schädlingsbekämpferin ist denen, die diese Bezeichnung verwenden, offensichtlich nicht bekannt

Katalysator

Katalysator, Er ist im wesentlichen ein wabenförmiger aufgebauter Keramikkörper mit zahlreichen Kanälen. Durch chemische Reaktionen bei hohen Temperaturen werden Kohlenmonoxid und Kohlenwasserstoffe zu Kohlendioxid und Wasserdampf umgewandelt; Stickoxide werden zu Stickstoff

Killerbienen

Killerbienen auch Mörderbienen genannt, sind eine Kreuzung aus der europäischen Honigbiene und einer afrikanischen Wildbiene. Sie sind äußerst aggressiv und daher auch für den Menschen gefährlich.

Kombinationspräparate

Kombinationspräparate (Kombinationsprodukte) sind Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel mit mehreren chemischen Wirkstoffen, die sich in ihrer Wirkung ergänzen.

Komplementärherbizid

Komplementärherbizid Komplementärherbizide sind solche Herbizide bzw. Herbizidwirkstoffe, gegen die eine bestimmte Kulturpflanze resistent ist. Verfügt etwa eine Rapssorte über eine gentechnisch vermittelte Toleranz gegenüber einem Herbizid (bzw. einem Wirkstoff), dann ist dieses Herbizid das Komplementärherbizid zu dieser Rapssorte. Komplementärherbizide zu Pflanzen mit gentechnisch vermittelter Herbizidtoleranz sind „nicht-selektive“ oder „Breitbandherbizide“. Diese greifen an zentralen Stellen des pflanzlichen Stoffwechsels ein und wirken daher auf eine Vielzahl von Pflanzenarten – gleichermaßen „Unkräuter“ wie Nutzpflanzen. Herbizidresistente Pflanze und das zugehörige Herbizid bilden ein Herbizidresistenz-(HR-)System. In dieser Kombination können Breitbandherbizide wie Liberty oder Roundup eingesetzt werden, die nahezu alle Unkräuter abtöten, ohne die Kulturpflanze zu schädigen.

Kompostierung

Kompost ist ein Begriff aus dem Lateinischen und bedeutet "Zusammengesetztes". Kompostierung ist die Veränderung von organischen Küchen- und Gartenabfällen, Laub, Holz und Erde durch Bakterien, Pilze, Algen und Regenwürmern zu nährstoffreichem Humus. Die Kompostierung liefert einen wichtigen Anteil zur Reduzierung der Müllberge.

Kopfschutz

Kopfschutz ist erforderlich, wenn Umgang mit chemischen Stoffen (zum Beispiet Schädlingsbekämpfungsmitteln), die reizend, ätzend u.a. wirken, erfolgt. Als Kopfschutz eignen sich Hüte aus festem Material mit einer breiten Krempe (Südwester) und Gesichtsschutz.

Kornkäfer

Kornkäfer ist ein braunschwarzer, langer, flugunfähiger Rüsselkäfer. Weitverbreitet ist er als Schädling in Getreidevorräten. Die fußlose Larve frisst das Korninnere, befällt auch Eicheln, Buchweizen und Teig-waren. Chemische Schädlingsbekämpfungen machen sich vorwiegend in Getreidelagern erforderlich

Korrekturlacke

Korrekturlacke dienen zur Entfernung von Fehlern aus Manuskripten. Solche die gewisse Lösungsmittel enthalten sind gesundheitsschädigend und belasten die Umwelt. Eine Alternative sind Korrekturlacke auf Wasserbasis.

Krankheit

Krankheit bedeutet Störung der Lebensvorgänge in Organen oder im gesamten Organismus mit der Folge von subjektiv empfundenen beziehungsweise objektiv feststellbaren körperlichen, geistigen oder seelischen Veränderungen. Im Arbeitsrecht und in der Sozialversicherung ist Krankheit der regelwidrige Verlauf leiblicher, seelischer oder geistiger Lebensvorgänge, der Krankenpflege notwendig macht und Arbeitsunfähigkeit zur Folge haben kann.

Kraut- und Knollenfäule

Phytophtora infestans auch: Kraut- und Knollenfäule wichtigste Pilzerkrankung vor allem bei Kartoffeln Phytophtora infestans sorgt weltweit für Ernteeinbußen von etwa 20%. Der Pilz befällt zunächst Stängel und Blätter, an denen sich grau-güne, später braune Flecken bilden. Er verbreitet sich über Sporen, die mit Hilfe eines Keimschlauches in das Pflanzengewebe eindringen. Phytophtora wird vom Regen in den Boden gespült und befällt dort auch die Knollen. Eine einzige infizierte Knolle reicht aus, um ganze Bestände zu vernichten. Phytophtora wurde Mitte des letzten Jahrhunderts nach Europa eingeschleppt und erlangte traurige Berühmtheit als Verursacher der irischen Hungerkatastrophe von 1845, in deren Folge zwei Millionen Iren nach Amerika und Australien auswanderten. Bis heute hält Phytophtora Pflanzenzüchter und -forscher in Atem, denn der Pilz entzieht sich beharrlich allen Bekämpfungsmethoden mit immer neuen Ausprägungen. Auch die Gentechnik bemüht sich um Strategien gegen Phytophtora. Mit Hilfe von zwei Genen aus einem Bodenbakterium soll die natürliche Abwehrkraft der Pflanze gestärkt werden.

Krebserzeugend

Krebserzeugend, kanzerogen sind Substanzen oder Faktoren, die beim Menschen oder im Tierversuch die Anzahl der Neuerkrankungsfälle (Inzidenz) bösartiger (maligner) auch spontan auftretender Tumoren erhöhen, die die Latenzzeit der Karzinogenese verkürzen oder das Tumorspektrum in einem Gewebe verändern können, wirken direkt oder indirekt vor allem diejenigen, die mutagen in charakteristischen Geweben wirksam werden.

Kunststoffe

Kunststoffe (Plaste) sind makromolekulare Werkstoffe, sie sind auspolymerisierte oder kondensierte Makromoleküle, die eine geringe chemische Affinität aufweisen und atoxisch sind wie hochpolymere Naturstoffe.

Köder

Köder haben in der Schädlingsbekämpfung den Zweck zum Aufspüren und Anlocken der Schädlinge

Köderfallen

Köderfallen werden in der Schädlingsbekämpfung zur Tötung von Schadinsekten (unter anderem Schaben, Ameisen) und Nagetieren (Ratten, Mäuse) eingesetzt

Körperreinigung

Körperreinigung ist unbedingt unmittelbar nach dem Umgang (Ansetzen der Spritzbrühe, Ausbringung) mit Pflanzenschutz-und Schädlingsbekämpfungsmitteln erforderlich. Die Körperreinigung sollte sorgfältig durch Waschen oder Duschen unter Anwendung von geeigneten Reinigungsmitteln (Seifen), die vom Arbeitgeber bereit zustellen sind, erfolgen.

Körperschutz

Körperschutz gehört zu den präventiven Maßnahmen zum Schutz vor Gefahrstoffen. Beim Umgang mit Pestiziden schreibt die Gefahrstoffverordnung eine geeignete Schutzkleidung vor, die das Eindringen von Schadstoffen in den Körper verhindert, auf jeden Fall stark reduziert.

Körperschutzmittel

Körperschutzmittel müssen die erforderlichen Barriereeigenschaften aufweisen, damit der Nutzer nicht durch eindringende Schadstoffe geschädigt wird. Als Körperschutzmittel für Pestizidanwender eigenen sich Arbeitsschutzanzüge (zertifiziert Standardschutzanzug / Pflanzenschutz), Kopfbedekkung, Arbeitsschutzhandschuhe (Universal Schutzhandschuhe/Pflanzenschutz) und Gummistiefel.

Körperverletzung

Körperverletzung ist der Eingriff in die körperliche Integrität eines Menschen durch einen anderen (Strafgesetzbuch StGB).